Eine
gesunde und artgerecht ernährte Katze erkennt man an ihrem
dichten, glänzenden Fell und den klaren Augen. Wie alle Lebewesen
benötigt sie Eiweiß, Fette, Kohlenhydrate, Mineralstoffe
und Vitamine in einer bestimmten Zusammensetzung, damit sie gesund
bleibt. Hier 10 Tips zu den wichtigsten Aspekten der Katzenernährung:
Die
sicherste Methode, den Stubentiger artgerecht zu ernähren,
ist der Griff zur Fertignahrung. Denn diese enthält alle
lebenswichtigen Nährstoffe in der richtigen Ausgewogenheit.
Da junge Katzen schnell wachsen, aber einen kleinen Magen haben,
sollten sie mehrmals pro Tag mit kleinen Portionen gefüttert
werden. Erwachsene Tiere bekommt 2 Mahlzeiten pro Tag; eine morgens
und eine abends, am besten immer zur gleichen Tageszeit.
Pro Kilogramm Körpergewicht benötigt die erwachsene
Katze täglich etwa 300 Kilojoule. Bei Fertignahrung ist die
richtige Menge in den Dosierungsanweisungen berücksichtigt.
Tischreste, für den Menschen gedachte Snacks und gewürzte
Nahrung sind als Katzenfutter nicht geeignet, weil ungesund.
Rohes Fleisch kann für die Vierbeiner gefährliche Krankheitserreger
enthalten und sollte daher nicht gefüttert werden.
Zum Trinken eignen sich Wasser und lactose-reduzierte Milch aus
dem Fachhandel. Kuhmilch vertragen die meisten Katzen nicht.
Als Futterplatz sollte man eine ruhige Ecke wählen, die auch
leicht sauberzuhalten ist. Die Katze beim Fressen möglichst
nicht stören.
Die Nahrung sollte lauwarm sein und nicht direkt aus dem Kühlschrank
kommen. Kaltes Futter mögen die Stubentiger nicht und es
tut ihrem kleinen Magen nicht gut.
Signalisiert die Katze, daß sie genug hat, Futterreste aus
dem Napf entfernen und diesen mit heißem Wasser säubern.
Nach der Mahlzeit braucht die Katze Ruhe. Meist sucht sie sich
ein stilles Plätzchen zum Schlafen und Verdauen. Ist sie
wieder munter und spielbereit, kommt sie ganz von selbst.
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